Nicht selten haben auch Prominente etwas mit Veranstaltungen zu tun. Sie sind die Zugpferde, wenn nicht sogar die Hauptattraktion von Events, man denke nur einmal an die vielen Konzerte auf der Bühne, ob in einer Halle, in einem Stadion oder direkt als Open Air auf die Beine gestellt. Daneben gibt es Auftritte von regionalen oder auf Bundesebene tätiger Politiker, wie etwa auf dem politischen Aschermittwoch, auf Wahlveranstaltungen oder auf Vereinsfesten, auf denen auch Politik ein Thema ist. Immer, wenn eine so berühmte Person in der Öffentlichkeit auftritt, spielt auch die Sicherheitstechnik eine große Rolle. Eventmanager, die eine solche Problematik zu bewältigen haben, müssen sich einen Partner suchen, der die Sicherheit auf einem VIP Event gewährleisten kann. Dies wäre für viele Städte in Deutschland beispielsweise die Detektei S.E.S, die sich sowohl in der Sicherheitstechnik bewährt hat, zudem aber auch in Sachen Security – also Personenschutz – als kompetenter Berater und Dienstleister tätig ist.

Das Event-Konzept in Sachen Sicherheit

Steht fest, wie die Veranstaltung ablaufen soll, ist auch bekannt, welcher Prominente auftreten wird und wie genau der zeitliche Ablauf gestaltet werden muss. Danach wird ein zweites, begleitendes Konzept erstellt, das nur die Sicherheit betrifft. Von A bis Z werden die Abläufe durchgeplant, beginnend mit der Anreise der Musiker, des Politikers beziehungsweise der Band oder der Abordnung. Sind durch das Management der berühmten Personen schon eigene Sicherheitsvorkehrungen eingeplant, muss hier eine konkrete Absprache erfolgen. Reist beispielsweise ein Star per Flugzeug an, braucht es schon mindestens einen ausgebildeten Personenschützer, der die Fahrt in einer speziellen Limousine vom Flughafen bis zum Hotel begleitet – nicht zwangsläufig als Fahrer des gepanzerten Wagens. Je berühmter ein VIP ist, umso mehr Fans werden sich schon auf diesem Weg ansammeln, um Autogramme zu erhaschen und dem Star ganz nahe zu sein. Das kann schon einen gewissen Personalaufwand an Bodyguards und Security, die Absperrungen kontrollieren bedeuten. Auch im Hotel werden sich Sicherheitstechnik und Personenschutz nicht vermeiden lassen – der Promi will seine Ruhe haben, wenn er nicht zu Presseterminen, zu Fotoshootings oder zum Auftritt eilt. Es reicht ein kleiner Fehler in der Planung und hunderte Fans stürmen das Hotel. Dies muss vermieden werden. Viele Fans warteten im Jahr 2002 beispielsweise vor dem Hotel Adlon in Berlin, um einen Blick auf Superstar Michael Jackson zu erhaschen – sie aus dem Hotel zu halten, war das Ziel der Sicherheitsleute von Hotel und Management. Wie www.spiegel.de berichtete, wurden all die Fans vor dem Hotel – und die Presse – Zeuge eines Beinahe-Unfalls, bei dem Prince Michael II. fast aus dem Fenster im 5. Stock gefallen wäre.

Der Auftritt – höchste Konzentration, viele Vorbereitungen

Während die Fans zur Bühne sehen, sich nach vorne drängeln und der Comedy Show oder dem musikalischen Genuss auf den Brettern, die die Welt bedeuten, lauschen – dabei mitsingen, klatschen und johlen – muss das Sicherheitspersonal jeden Sinn ganz bei der Arbeit haben. Die Security ist nicht zum Feiern auf dem Event; hier geht es manchmal um Leben und Tod. Fans aus der ersten Reihe, die gegen Absperrgitter gedrückt und beinahe zerquetscht werden, sind bekannt – das Desaster der Loveparade ebenso. Trotz mehr als 1000 Security Mitarbeitern konnte in Duisburg die Katastrophe aufgrund falscher Planung nicht vermieden werden. Noch heute (siehe www.zeit.de) ist die Schuldfrage nicht endgültig geklärt. Mit einem richtigen Konzept, das schon bei der Wahl und Absicherung der Location beginnt, kann ein solches schreckliches Erlebnis mit Toten und Verletzten jedoch vermieden werden. Selbst, wenn mehrere Zehntausend Menschen sich für ein Fußballspiel, zum Public Viewing oder für ein Konzert treffen, lässt sich dies regeln. Doch gespart werden darf hier keinesfalls an der Zahl der Mitarbeiter, die Personenschutz übernehmen, die Einlasskontrollen durchführen und für den weiteren, reibungslosen und verletzungsfreien Ablauf des Events sorgen. Es muss nicht nur der Promi geschützt werden, sondern auch jeder einzelne Besucher einer solchen Veranstaltung.